Weshalb „Töchter“ in die Bundeshymne gehören

Warum es wichtig ist, dass die „Töchter des Landes“ in der Bundeshymne vorkommen

Frauen haben aufgrund ihres Geschlechtes in ihrem gesamten Lebensverlauf mit Benachteiligungen zu rechnen. Daran hat sich nach vielen Jahren des Kampfes um Gleichberechtigung nur manches verbessert. Daran vorbeizusehen wäre bequem, aber ungerecht. 

Frauen im Alter bekommen umso deutlicher zu spüren, was in ihrem Leben gefehlt hat – lebenslang. Sie sind extrem von Armut und Isolation im Alter bedroht. 

Sie sind als pflegende Angehörige der grösste Teil des privaten, kostenlosen „Pflegedienstes“. Sie sind im Alter die beste und wichtigste „Nahversorgung“ für ihre Familien als Versorgerin der Enkelkinder, als Quelle der Finanzierungshilfe, wenn in der Jungfamilie das Geld knapp wird. Als Freiwillige für alle Lebensbereiche und und und.

Frauen verlangen zu Recht ihren Platz, auch in der Bundeshymne. Nur wer im Licht steht, wird gesehen!

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