Was hat Rom mit der MaHü zu tun?

Veränderungen brauchen Mut – und Geduld. Alles beim Alten zu lassen oder dorthin zurückkehren? Nicht mit mir. Es gibt noch viel zu tun, keine Frage, zu verbessern, zu klären. No na. Alle Für und Wider anhören, das ist selbstverständlich. Wie heißt es so schön? Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut – und steht immer noch. 

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2 responses to this post.

  1. Posted by elfriede hörl on Februar 8, 2014 at 10:53

    Wer braucht diese neue Mariahilfer Straße? Ich sicher nicht, mir wird es auch ohne PKW nicht mehr möglich sein, sie zu benützen! Ich fühle mich dadurch diskriminiert und ausgeschlossen! Das ist doch eine Schnapsidee, investiert diese 26 Mio doich löieber im Wiener Tierschutzhaus, Dr. Petrovic wäre Euch sicher dankbar! Es würde ja genügen, die Straße anstatt Mariahilfer – in MariaVassilakou Srtaße umzutaufen, und die Dame4 hätte sich dann ihr Denkmal gesetzt!

    Antwort

  2. … Und in Rom gibt es jetzt (ich weiß nicht seit wann) große autofreie Bereiche, Freiräume, die den RömerInnen zurückgegeben wurden, z.B. rund um das Kolosseum, wo früher Autos in etlichen Fahrspuren Stoßstange an Stoßstange das riesige Gebäude umkreisten, oder die gesamte Piazza del Popolo, wo früher ein Autochaos herrschte. Tja, die RömerInnen haben eben Mut! Und Rom hat wesentlich an Lebensqualität gewonnen. Ich war sehr beeindruckt bei meinem Rombesuch im letzten Sommer.

    Antwort

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