Posts Tagged ‘Widerstand’

Radikal grün – radikal dagegen

Radikal grün – radikal dagegen sind die Grünen SeniorInnen gegen ALTERSDISKRIMINIERUNG. Auch nach 25 Jahren ihres Bestehens.

Die Headline im Standard vom 23. 11. 2011 „Die Brücke zur Oma der Grünen“ ist lebendiges Beispiel für den mehr als bedenklichen Umgang mit Diskriminierung des Alters. Niemand würde wagen, den hier zitierten Otto König als „Opa König“ zu bezeichnen. Locker aber wird Klara Köttner-Benigni als OMA tituliert. Wir sind radikal grün – radikal dagegen! Dabei bleibt es.

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Die grüne Antwort auf die Pensionsanpassung

Was tun die Grünen SeniorInnen eigentlich…

um PensionistInnen vor Verschlechterungen zu schützen? Berechtigte Fragen brauchen klare Antworten.

Sie protestieren in entscheidenden Gremien, in denen sie Sitz und Stimme haben, gegen die sogenannte Pensionsanpassung, weil sie ohne Berücksichtigung wichtiger Teilbereiche erfolgt (Berücksichtung kleiner Pensionen, Berücksichtigung des pensionsbedingten veränderten Lebensaufwandes im Rahmen des Verbraucherpreisindexes etc). Zur Erinnerung: die grünen SeniorInnen haben nach wie vor keine Stimmberechtigung im österreichischen Seniorenrat, der immer noch die gendergerechte Sprachregelung vermeidet…

Es ist das Wesen einer Demokratie, dass die Mehrheit entscheidet – die das getan hat. Fragen zu der Entscheidung ihrer Vertreter in den Pensionsgremien sind daher an sie zu richten.

Wir kämpfen weiter!

ORT: Seegasse 16 am 18. 11. 2010

Ort: Seegasse 16

Wenn Überzeugungen zum Prüfstein werden…

 

Von der schwedischen evangelischen Kirche initiiert, befand sich seit den 1920er Jahren in der Seegasse 16 die „Schwedische Gesellschaft für Israel“, die bis 1938 vorwiegend christliche Missionbetrieb. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten wandelte sich der Tätigkeitsbereich radikal hin zu Sozialarbeit und Hilfeleistung für jüdische Menschen, um ihnen die Auswanderung bzw. die Flucht zu ermöglichen.

 

Die szenische Lesung aus Originaldokumenten, Briefen und Auswanderungsunterlagen zeigt auf,
wie es der schwedischen Israelmission, vertreten durch den schwedischen Pfarrer und seine
Gemeindeschwestern in Kooperation mit engagierten Privatpersonen gelungen ist, 3 Jahre hindurch Menschen zur Ausreise zu verhelfen, aber auch wie es einigen dieser Menschen danach erging.

 

Zeit: Donnerstag, 18. November, 17.30 – 21:30 Uhr
Beginn zwischen 17:30 und 18.45 in der Seegasse 16 (künstlerische Intervention), Ende ca 21.30 in der Porzellangasse 19 (Schauspielhaus)

 

Kartenreservierung: erbeten bis 10.11. 2010, Tel.: 01/408 06 95,
akademie@evang.at
Kosten: Euro 15,-/10,- ermäßigt